Wie alles begann

Im Zuge der Vorbereitungen für die Jungbürgerfeier2011 lud die Stadtregierung alle in Innsbruck vertretenen anerkannten Religionsgemeinschaften ein, für diesen Anlass eine multireligiöse Feier zu erarbeiten. So gestalteten erstmals in Innsbruck Vertreter*innen der verschiedenen christlichen Kirchen, des Islam, des Judentums und des Buddhismus das gemeinsame „Gebet für den Frieden“. In der Folge entwickelte sich ein freundschaftliches Miteinander und ein interessierter Dialog zwischen den Religionsvertreter*innen. Aus dem Wunsch, weiterhin zusammenzuarbeiten und mehr voneinander zu erfahren, entstand die „Multireligiöse Plattform Innsbruck“, kurz: MRPI.

Zu Beginn besuchten wir uns erst einmal gegenseitig reihum in den Räumlichkeiten jeweils einer gastgebenden Religionsgemeinschaft, die sich vorstellte. Auf Basis dieser Gastfreundschaft wagten wir uns zunehmend an die Herausforderungen interreligiösen Handelns heran und das ist bis in die Gegenwart so geblieben. Nach 2 schwierigen Corona Jahren nur mit Videokonferenzen treffen wir uns jetzt wieder reihum zum Essen, das natürlich die verschiedenen Speisevorschriften berücksichtigt, und nehmen uns Zeit für anfallende Themen und neue Projekte.

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Adresse

Multireligiöse Plattform Innsbruck (MRPI) c/o Haus der Begegnung Innsbruck, Dr. Martina Loth
Rennweg 12
A-6020 Innsbruck in Tirol
Österreich
+43 512 587869-19 und +43 676 87304019

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